Susanne Geisler ist eine in Berlin lebende Komponistin & Songwriterin. 

 

Eigentlich zur Juristin ausgebildet, beschließt sie den Beruf aus Liebe zur Musik aufzugeben und beginnt 2012 eine Ausbildung zur Komponistin an der Akademie Deutsche Pop Berlin. Nebenbei arbeitet sie im Bereich Musikmanagement, organisiert und betreut für die junge neoklassische Komponistenszene in Berlin Filmprojekte und Konzerte.

 

Für den britischen Filmkomponisten und Post-Minimalisten Max Richter arbeitete Susanne Geisler bis 2015 als Assistentin und Projektkoordinatorin im Bereich Filmmusik (ua. HBO TV-Serie The Leftovers - Season 1, 2015; Testament of Youth, 2015), im Bereich Albumproduktion und koordinierte internationale Konzerte (u.a. Royal Albert Hall, 2014).

 

Das Repertoire der Komponistin umfasst Kompositionen aus den Bereichen Neoklassik, Minimal Music, Pop und elektronischer Musik. Zu ihren musikalischen Vorbildern gehören Komponisten wie Philip Glass, Max Richter, Yann Tiersen oder Ludovico Einaudi.

 

Susanne Geisler ist eine der wenigen Musikerinnen mit Synästhesie, einem neurologischen Phänomen, bei dem durch das Hören von Musik gleichzeitig auch das Farbzentrum des Gehirns aktiviert wird. Diese Art des kombinierten „Sehhörens“ („Coloured Hearing“) erlaubt der Musikerin im Hinblick auf die Komposition von Musikstücken eine vollkommen neue, alternative Herangehensweise: Kompositionen auf Basis ihrer inneren Farben und Formen.

 

Unter dem Künstlernamen „Kaleidoscope of Colours“ arbeitet sie aktuell an ihrem Debütalbum, für das Sie erstmalig Stücke auf Basis der Technik des Farbsehens komponiert. Darüber hinaus schreibt sie in Songwriting Teams und berät im Hinblick auf Ihre synästhetischen Wahrnehmungen immer wieder Fachleute wie Designer und Buchautoren.

Susanne Geisler

 Foto: Jannette Kneisel


Filmprojekte

  • "Into the Forest", 2015 (Score Coordinator)
  • "Testament of Youth", 2015 (Score Coordinator) 
  • "The Leftovers"  - Season 1, 2015 (Score & Mixing Coordinator)
  • "Escobar", 2014 (Score Coordinator)
  • "Last Days on Mars", 2014 (Score Coordinator)
  • "The Congress", 2012 (Composer Assistant)

Musikprojekte

  • Max Richter: "Sleep", Deutsche Grammophon, 2015 (Project Assistant)
  • Woodkid - The Golden Age, feat. Max Richter's - Embers, Music Video, Grammy nomination "Best Music Video" 2015, (Score coordinator)
  • Max Richter: "Recomposed by Max Richter: Vivaldi - The Four Seasons", Deutsche Grammophon, 2012/2014 (Project Assistant)

Veröffentlichungen